Arbeitspsychologische Beratung

Arbeitspsychologische Beratung unterstützt Unternehmen und Organisationen im Bereich Prävention (Vorsorge), aber auch bei aktuellen Themen und Herausforderungen (Konflikte, Führungsprobleme, Arbeitsunfälle…). Die neutrale und fachliche Perspektive der arbeitspsychologischen Beratung folgt einem lösungsorientierten Ansatz.


Die Schwerpunkte der Arbeitspsychologischen Beratung

Die arbeitspsychologische Beratung von pluswert widmet sich folgenden Themenschwerpunkten:

  • Führungsprobleme
  • Konflikte
  • Gesundheitsförderung
  • Prävention von psychosomatischen Erkrankungen (Burnout, Stress)
  • Moderation von Gesundheitszirkeln und Workshops
  • Integration neuer MitarbeiterInnen

Ablauf einer Arbeitspsychologischen Beratung

Eine arbeitspsychologische Beratung startet immer mit dem Prozess-Schritt Auftragsklärung. Dabei werden Problemstellung, Ziel und die erforderlichen Interventionsformen genau abgeklärt. Im Zuge der Intervention werden die notwendigen Maßnahmen umgesetzt. EIne abschließende Evaluierung misst den Erfolg und die Wirksamkeit der Maßnahmen.


Arbeitspsychologische Beratung im Rahmen der Präventionszeiten

Für Unternehmen ab einer 50 Beschäftigten sind fixe Präventionszeiten vorgesehen. Dabei wird die Anzahl der zu leistenden Beratungsstunden von Präventivfachkräften (Sicherheitsfachkraft, ArbeitsmedizinerIn undweitere Fachkräfte, wie z.B. Arbeitspsychologen) je nach Typ von Arbeitsplatz festgesetzt.

Die Präventionszeit beträgt

  • für Büroarbeitsplätze und Arbeitsplätze mit vergleichbaren Belastungen (geringe körperliche Beanspruchung) 1,2 Stunden pro Arbeitnehmer pro Jahr
  • für alle sonstigen Arbeitsplätze 1,5 Stunden pro Arbeitnehmer pro Jahr
  • für Arbeitsplätze mit Nachtarbeit im Sinne des Nachtschwerarbeitsgesetzes zusätzlich 0,5 Stunden pro Arbeitnehmer pro Jahr

Dieses Stundenausmaß wird dann auf die einzelnen Präventivfachkräfte aufgeteilt:

  • mindestens 40 % durch die Sicherheitsfachkraft
  • mindestens 35 % durch den Arbeitsmediziner und
  • Rest (max. 25 %) je nach konkreten betrieblichen Erfordernissen durch Sicherheitsfachkräfte oder ArbeitsmedizinerIn oder sonstige geeignete Fachleute (z.B. Arbeitspsychologe)